Teamfunk
Präsentation
  • Teamfunk ist ein Menü, über das Sie den Status Ihrer Fahrer abrufen, mit Ihnen in Kontakt treten und Befehle geben können.

  • \"button\": Navigieren. Wenn Sie den Stick nach links oder rechts drücken, können Sie von einer Gruppe zur anderen wechseln. Drücken Sie nach oben oder unten, um zwischen den Fahrern zu wechseln.
  • \"button\": Auswahl. Ermöglicht es Ihnen, Befehle auszuwählen.
  • \"button\": Mehrfachauswahl. Damit können Sie mehrere Fahrer gleichzeitig auswählen. Drücken Sie zweimal schnell hintereinander, um alle Teamkollegen auszuwählen.
  • \"button\": Fahrerwechsel. Damit übernehmen Sie die Kontrolle über den ausgewählten Fahrer.
  • \"button\": Renninfo: Durch mehrfaches Drücken rufen Sie die Wertungen der verschiedenen Fahrer auf.
Ihre Teammitglieder haben eine gewisse Freiheit, wenn Sie ihnen Anweisungen erteilen. Wenn Sie etwa einem Teammitglied sagen, dass er angreifen soll, dann wird er seinen Angriff einstellen, wenn ihm sein Vorsprung groß genug erscheint. Oder wenn Sie ein Teammitglied anweisen, einen Angriff zu starten, während ein anderer gerade Führungsarbeit leistet, wird sich dieser automatisch zurückfallen lassen und den Ausreißer passieren lassen. Wenn Sie lieber die volle Kontrolle über Ihre Teammitglieder haben möchten, können Sie deren Entscheidungsfreiheit deaktivieren, indem sie die Dauer von Anweisungen im Menü Optionen anpassen.
Schnellvorlauf
Über das Teamfunk-Menü können Sie den Rennverlauf beschleunigen und zu kritischen Stellen vorspulen. Beim Schnellvorlauf wird Ihr Fahrer automatisch vom Spiel gesteuert.
  • \"button\": Zielmenü. Wählen Sie, bis wohin der Automatische Schnellvorlauf vorspulen soll.
  • \"button\": Manuelles Vorspulen. Die Vorspulgeschwindigkeit richtet sich nach dem Druck, den Sie auf die Taste ausüben.
Teamanweisungen
Im Teamfunk-Menü können Sie Gruppen anwählen und Teamanweisungen an die Fahrer in dieser Gruppe geben. Die Fahrer werden sich entsprechend Ihrer Befehle anordnen und je nach Rennphase ihren Arbeitsaufwand anpassen und ihre Kräfte einteilen.

Manchmal ist eine Teamanweisung mit einem Spezialsymbol markiert. Das ist eine Anweisung, die Ihr Cheftrainer an diesem Punkt in der Etappe empfiehlt. Wenn zum Beispiel ein Fahrer angreift, der Ihrem Teamkapitän in der Gesamtwertung gefährlich werden kann, wird man Ihnen empfehlen, ihn mit Ihren Teammitgliedern wieder einzufangen. Wenn Sie den Vorschlag annehmen, wird Ihr Cheftrainer automatisch den Befehl an Fahrer weitergeben, die geeignet sind diese Aufgabe zu schaffen. Sie entscheiden, ob Sie seine Empfehlungen annehmen oder nicht.
Fahreranweisungen
Durch das Erteilen von Befehlen an Teamkollegen ändern Sie deren Verhalten. Beachten Sie jedoch, dass gewünschte Aktionen länger dauern oder erst gar nicht möglich sind, wenn die Fahrer schlecht platziert sind oder zu wenig Energie haben.
  • . Angreifen: Der Fahrer begibt sich an die Spitze der Gruppe und unternimmt einen Ausreißversuch.
  • . Angriffen folgen: Der Fahrer begibt sich an die Spitze der Gruppe und greift an, sobald ein Gegner einen Angriff wagt. Ansonsten bleibt er in der Gruppe.
  • . Tempo: Der Fahrer begibt sich an die Spitze der Gruppe und übernimmt Führungsaufgaben mit der von Ihnen definierten Intensität.
  • . Schützen: Der Fahrer begibt sich in die Nähe des gewählten Teamkollegen, damit dieser in seinem Windschatten weniger schnell ermüdet.
  • . Warten: Der Fahrer lässt sich hinter die Gruppe fallen und wartet auf den gewählten Teamkollegen.
  • . In der Gruppe bleiben: Der Fahrer bleibt in seiner Gruppe, ohne das dafür nötige Leistungsniveau zu überschreiten. Achtung: ist sein aktuelles Leistungsniveau zu niedrig, um mit dem Tempo der Gruppe mitzuhalten, fällt der Fahrer zurück. Mit dieser Funktion ist es dem Fahrer möglich, eine Etappe auf niedrigem Tempo abzuschließen, um sich seine Kräfte für die folgende Etappe aufzusparen. Geben Sie diese Anweisung jedoch nicht zu früh im Rennen, da der Fahrer sonst auch außerhalb des Zeitlimits ankommen könnte!
  • . Verpflegung: Der Fahrer nimmt den gewählten Verpflegungstyp zu sich.