Ihre Fahrer
Fahrer optimal einsetzen
Sie müssen Ihre Fahrer gut kennen, damit Sie je nach Etappe eine konsequente Strategie verfolgen können.

Bei flachen Etappen haben Sprinter bessere Chancen auf ein gutes Ergebnis (hohe Sprint- und Flach-Werte), weswegen Sie Ihren besten Sprinter für den Endspurt aufheben sollten. Liegt die Ziellinie auf dem Gipfel eines Anstiegs, ist ein Etappenjäger besser für ein gutes Ergebnis geeignet (hoher Hügel-Wert). Vielseitige Fahrer sind ideal, wenn Sie aus einer Gruppe ausbrechen oder Ihre Anführer beschützen möchten. Bergfahrer (hoher Berg-Wert) haben auf flachen Strecken langfristig keine Chance und sollten für andere Etappen geschont werden.

Bei Hügeletappen sollten Sie Ihre Strategie um Ihren besten Etappenjäger aufbauen, wenn Sie gewinnen möchten. Andere Fahrer mit einem hohen Hügel-Wert können hier zwar auch glänzen, haben aber oft Schwierigkeiten gegen reine Etappenjäger, insbesondere dann, wenn die Ziellinie auf einem Anstieg liegt. Falls Sie einem Fahrer einen frühen Ausbruch befehlen möchten, darf dessen Hügel-Wert nicht zu gering sein, damit er bis zum Ziel durchhält. In bestimmten Fällen, in denen sich das Ziel nicht auf einem Gipfel nach einem Anstieg befindet, erweisen sich Sprinter mit hohem Hügel-Wert oft als wertvolle Joker.

Auf Bergetappen muss Ihr Kapitän der beste Bergfahrer sein und von anderen Bergfahrer und nicht ganz so starken Puncheuren unterstützt werden. Andere Fahrertypen haben hier wenig Chancen: Wenn sie vielseitig sind, können sie bei nicht allzu niedrigem Berg-Wert einen frühen Ausbruch wagen. Sprinter hingegen sind nutzlos, sobald es steil nach oben geht.

Beim Zeitfahren sind die Eigenschaften "Prolog" und "Zeitfahren" wichtiger als der Fahrertyp. Ein hoher Prolog-Wert ermöglicht ein gutes Bewältigen von kurzen Strecken unter 15 km, ein hoher Zeitfahren-Wert führt zu guten Ergebnissen auf Langstrecken. Handelt es sich jedoch um eine Bergetappe, müssen Sie das Chrono-Profil heranziehen, da die Eigenschaft "Berg" für gute Zeiten ebenfalls eine sehr wichtige Rolle spielt.
Fitness am Tag des Rennens
Bei jeder Etappe weisen Ihre Fahrer unterschiedliche Fitnesszustände auf, die ihre Leistung und demnach auch ihre Etappenziele definieren. Ausgezeichnete Sprinter werden auf flachen Etappen bei hervorragender Fitness einen Sieg anstreben, sich aber mit einem Podiumsplatz zufrieden geben, wenn sie in schlechter Verfassung sind. Prüfen Sie vor einem Rennen immer die aktuelle Fitness Ihrer Fahrer, denn eine Strategie um jemanden herum aufzubauen, der nicht in Form ist, birgt Risiken.

Im Schwierigkeitsmodus "Amateur" haben Ihre Fahrer immer eine gute Fitness und die Ihrer Gegner eine schlechte. In anderen Modi wird sie zufällig definiert.
Spielziele
Wenn Sie Ihren Fahrer zu Etappenbeginn wählen, werden für manche Kollegen die Spielziele der nächsten Etappe angezeigt. Erreichen sie diese Ziele, bekommen sie einen einen Regenerationsbonus für die nächste Etappe und sorgen für eine positive Teamdynamik.

Wählen Sie ein Team mit mehreren potentiellen Anführern aus, ist es wahrscheinlich, dass Ihre Fahrer zu Beginn bestimmter Stufen dieselben Ziele haben. Es liegt also an Ihnen, welchen Fahrer Sie für Ihre Strategie favorisieren.
Eigenschaften
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Flach" eines Fahrers, desto besser schlägt er sich auf flachen Strecken.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Sprint" eines Fahrers, desto höher ist seine Höchstgeschwindigkeit.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Antritt" eines Fahrers, desto besser beschleunigt er beim Angriff.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Hügel" eines Fahrers, desto besser schlägt er sich auf hügeligen Strecken.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Berg" eines Fahrers, desto besser schlägt er sich auf bergigen Strecken.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Abfahrt" eines Fahrers, desto schneller ist er bei Auffahrten.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Zeitfahren" eines Fahrers, desto besser schlägt er sich beim Zeitfahren.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Prolog" eines Fahrers, desto besser schlägt er sich beim Zeitfahren unter 15 km.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Ausdauer" eines Fahrers, desto langsamer leert sich seine Energieleiste.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Zähigkeit" eines Fahrers, desto langsamer leert sich seine Energieleiste.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Regeneration" eines Fahrers, desto höher steigt die Energieleiste zwischen zwei Etappen.
  • . Je höher der Eigenschaftswert "Kopfsteinpflaster" eines Fahrers, desto besser schlägt er sich beim Zeitfahren.